24-Stunden-Betreuung -- Die richtige Unterstützung für Zuhause
Wenn die Pflege zu Hause nicht mehr allein zu schaffen ist, aber ein Pflegeheim nicht der richtige Weg scheint, kann eine 24-Stunden-Betreuung die Lösung sein. Eine Betreuungskraft lebt im Haushalt und unterstützt bei alltäglichen Aufgaben: Körperpflege, Mahlzeiten, Einkaufen, Gesellschaft.
Die Kosten liegen je nach Qualifikation, Sprachkenntnissen und Betreuungsumfang zwischen 2.200 und 3.500 Euro pro Monat. Hinzu kommen Kost und Logis für die Betreuungsperson. Das klingt viel -- doch es gibt Entlastungsmöglichkeiten.
Mit Pflegegrad 2 oder höher können Sie Pflegegeld (bis zu 901 Euro), Verhinderungspflege (bis zu 1.612 Euro jährlich) und den Entlastungsbetrag (125 Euro monatlich) nutzen, um die Kosten erheblich zu senken. Manche Betroffene kombinieren auch Leistungen der Kurzzeitpflege.
Der Markt für Betreuungskräfte ist komplex. Es gibt legale Entsendemodelle, Selbständige und leider auch unseriöse Anbieter. Wir arbeiten ausschließlich mit geprüften Vermittlungsagenturen zusammen, die legale und faire Beschäftigungsmodelle anbieten.
Was übernimmt die Pflegekasse?
Ab Pflegegrad 2 können Pflegegeld (bis 901 Euro/Monat), Verhinderungspflege (1.612 Euro/Jahr) und der Entlastungsbetrag (125 Euro/Monat) kombiniert werden, um die Kosten für eine 24h-Betreuung zu senken.
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